Die Ausschöpfung der mittelfristigen Kapitaldienstgrenze ist eine Kennzahl für die Liquidität des Betriebes (vgl. Krümmel et al., 2006). Sie gibt die Leistungskraft des Unternehmens zur Fremdkapitaltilgung und -verzinsung an. Der Indikator errechnet sich, indem der tatsächliche Kapitaldienst auf die entsprechende Kapitaldienstgrenze, die für einen bestimmten Zeitraum mögliche Kapitaldienstfähigkeit, bezogen wird.